Die Frühgeschichte der Uhren

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Die frühesten und größten Uhren, die eher zu den Taschenuhren zählen, wurden im sechzehnten Jahrhundert in Tudor, England, erfunden. Diese Zeitmesser wurden damals nicht um das Handgelenk getragen, sondern aufgrund ihrer größeren Designs meist als Halskette um den Hals getragen.

Diese Taschenuhren wurden im frühen siebzehnten Jahrhundert allgemeiner und wurden auch in ihrer Zeitmessung genauer hergestellt.

Ein Mann namens Mr. John Harrison war von Beruf Uhrmacher und hatte sich dieses Handwerk mit großartigen und wunderbaren Ergebnissen vollständig selbst beigebracht. Herr Harrison schuf eine größere Genauigkeit der Uhren seiner Zeit und stellte fest, dass die genaue Zeit bei der Bestimmung der genauen Längspositionen der Schiffe für die Kapitäne helfen könnte. Er arbeitete über zehn Jahre lang endlos daran, im letzten 17. Jahrhundert nur vier Chronometer Harrison Marine-Uhren zu erfinden; diese wundersamen Uhren hatten auch die Größe kleinerer Speiseteller. Durch viele Tests durch die Kapitäne der Königin erwiesen sich diese Uhren als würdig und Mr. Harrison erhielt dann 20.000 US-Dollar in Pfund als Preis für seine kreativen und hilfreichen Erfindungen von Königin Anne von England selbst.

Die Geschichte der Armbanduhren begann im frühen 19. Jahrhundert mit einem Mann namens Patik Phillippe. Armbanduhren wurden zu dieser Zeit vor allem von Frauen als Accessoires getragen; die Männer trugen Taschenuhren als Zeitmesser. In diesem Jahrhundert wurde die Uhrenfirma Rolex im Jahr 1905 eröffnet und im Besitz von Herrn Hans Wilsdorf. Armbanduhren erhielten eine zusätzliche Qualität durch den Einbau eines Weckers im Jahr 1914 und die Uhrenfirma Seiko wurde in das Jahr 1924 in Tokio.

Im 20. Jahrhundert waren Armbanduhren sehr beliebt, aber manche Männer liebten noch immer ihre bewährten Taschenuhren und diese wurden bis zum 2. Weltkrieg in größeren Stückzahlen hergestellt, als die Produktion dramatisch zurückging. Im Jahr 1952 kamen batteriebetriebene Armbanduhren anstelle von Aufzugsmechaniken auf den Markt; Dies war ein großer und wunderbarer Fortschritt innerhalb der Zeitmesser-Ära.

Elektronische Uhren waren in den 70er Jahren am beliebtesten, und in den 90er Jahren kam es aufgrund von Vintage- und Nostalgie-Bedürfnissen auf den damaligen Uhrenmärkten zu einem Wiederaufleben mechanischer Uhren. Über 25% der Schweizer Uhren sind alle mechanisch und nicht elektronisch. Sie behalten die ursprüngliche Qualität bei, die diese Zeitmesser zuerst bei ihrer Kundschaft und treuen Kunden beliebt machte.



Source by Victor Epand

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